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AKTUELLES

06.10.2015

Das Mephisto 97.6  Nachrichtenmagazin Direkt erneut im Gespräch mit Tom Pürschel von der Mittelbauinitiative anlässlich der Rektor*innenwahl an der Universität Leipzig über die grundsätzliche Rolle des Hochschulrates nach SächsHSFG.

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07.09.2015

Das Mephisto 97.6  Nachrichtenmagazin Direkt im Gespräch mit Jana Rüger von der Mittelbauinitiative anlässlich der Rektor*innenwahl an der Universität Leipzig über die grundsätzliche Rolle des Hochschulrates nach SächsHSFG.

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02.09.2015

Am heutigen Abend berichtet der MDR Aktuell über die Situation der wissenschaftlichen Mitarbeiter in Sachsen (ab ca. Minute 9:40). Seitens der MULE meldet sich Alexander Yendell, AG Kommunikation zur Thematik Befristung zu Wort.

Den Beitrag können Sie hier einsehen.

07.07.2015

Der StuRa der Universität Leipzig im Gespräch mit der Mittelbauinitiative.


WEITERE LINKS


 

PRO RAT der Universität Leipzig: http://www.prorat.uni-leipzig.de/

Mit Inkrafttreten der neuen Grundordnung der Universität Leipzig am 7. August 2013 ist der PromovierendenRat (kurz ProRat) ein offizielles Hochschulgremium, das sich für die Belange aller Promovierenden der Universität einsetzt. Es besteht aus 5 bis 15 Vertretern, die jährlich von der DoktorandInnenschaft gewählt werden.


GEWERKSCHAFT

Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Hochschulen sind befristet beschäftigt, über die Hälfte der Zeitverträge hat eine Laufzeit von weniger als einem Jahr, neben der Professur gibt es für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fast keine dauerhaften Perspektiven. Dagegen richtet sich seit 2010 die GEW mit ihrer Kampagne für den „Traumjob Wissenschaft“ („Templiner Manifest“): www.templiner-manifest.de<http://www.templiner-manifest.de>

 Mit dem „Herrschinger Kodex“ „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ hat die GEW 2012 Vorschläge für eine aktive Personalpolitik von Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemacht: www.herrschinger-kodex.de<http://www.herrschinger-kodex.de>

 2013 hat die GEW im „Köpenicker Appell“ ein „Förderprogramm für verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft“ vorgeschlagen: http://www.gew.de/Koepenicker_Appell.html

Im Januar 2015 hat die GEW einen Gesetzentwurf für die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vorgelegt: http://www.gew.de/Gesetzentwurf_gegen_das_Befristungsunwesen.html

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