Akademischer Mittelbau als Beruf – Bericht aus dem Kuriositätenkabinett

Liebe Mulis, liebe Interessierte,

wir möchten Sie auf den nachstehenden Artikel in der Zeitschrift INDES aufmerksam zu machen. In diesem Artikel werden grundsätzliche Missstände im deutschen Hochschulsystem u.a. am Beispiel der Universität Leipzig aus Sicht des Mittelbaus beleuchtet.

Die Datengrundlage bildet dabei die im vergangenen Jahr von der MULE durchgeführte Umfrage zur Beschäftigungssituation an der UL.

Akademischer Mittelbau als Beruf

Bericht aus dem Kuriositätenkabinett

Von Tom Pierre Pürschel  /  Jana Rüger

Befristungsguillotine und gevierteilte Mitarbeiterinnen – Humboldt’sche Gelehrte oder eierlegende Wollmilchsau? – Fehlende Perspektiven

„…Das drohende Ende ihres Anstellungsverhältnisses hängt somit beständig wie ein Schafott über dem Großteil der im Mittelbau Tätigen. Diese Situation belastet 46,5%* aller Leipziger Mittelbaulerinnen psychisch, 18,8%* empfinden diese Unsicherheit als eine sehr starke Belastung. Neben der Frage nach der Vertragsverlängerung an sich, tritt weiterhin die Unsicherheit hinzu, ob aus dieser (Weiter-)Beschäftigung auch künftig der Lebensunterhalt bestritten werden kann. …“

Quelle: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 1-2016 | © Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, 2016

URL:  http://indes-online.de/1-2016-akademischer-mittelbau-als-beruf

Die Vollversion ist online leider nicht abrufbar, wir können  Ihnen somit nur empfehlen, die Ausgabe der INDES zu erwerben! 🙂

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass der Artikel bereits Ende 2015 verfasst wurde. Die aktuellsten Entwicklungen im Hochschulbereich konnten somit nicht berücksichtigt werden. Zudem möchten wir uns auch an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei der umfangreichen Unterstützung der Mulis bei der Erstellung bedanken!

Beste Grüße,

Tom Pürschel & Jana Rüger

SprecherInnen

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