Vollversammlung: MULE wählt Sprecher/innen und verabschiedet Arbeitsprogramm

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Auf der Vollversammlung der Mittelbauinitiative Universität Leipzig (MULE) am 07. Juli 2015 wurden Jana Rüger (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Dr. Thomas Riemer (Medizinische Fakultät) und Tom Pürschel (Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften) zu Sprecher/innen der Initiative gewählt. Zudem wurden erste Zwischenergebnisse aus der Online-Befragung zur Beschäftigungssituation des  Mittelbaus an der Universität Leipzig, welche noch bis 19. Juli 2015 läuft, präsentiert und ein Arbeitsprogramm verabschiedet.

Grußwort der Rektorin, Frau Prof. Dr. med. Beate Schücking
Grußwort der Rektorin

Jana Rüger hierzu: „Ich freue mich, dass über 50 Personen unserer Einladung gefolgt
sind. Künftiger Arbeitsschwerpunkt wird die Auswertung der Umfrage sowie das Aushandeln einer Beschäftigungsvereinbarung für die Universität Leipzig sein. Wir werden an bestehende Vereinbarungen anderer Universitäten anknüpfen und auf Rektorin Prof. Dr. Schücking zugehen, die in ihrem Grußwort betonte, dass längere und verlässlichere Verträge für den Mittelbau erreichbar scheinen. Aus diesem Grund werden wir auch die anstehende Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes begleiten.“

MULE SprecherInnen (v.l.n.r.): Thomas Riemer, Jana Rüger,  Tom Pürschel

Tom Pürschel ergänzt: „Die Mittelbauinitiative wird sich auch in die universitären Diskussionen zur künftigen Hochschulentwicklungsplanung einbringen. Ein verlässliches Personalentwicklungskonzept wird unsererseits eingefordert werden. Mit meinen Sprecher/innen-Kollegen Jana Rüger und Thomas Riemer hat die MULE ab Oktober auch zwei direkte Ansprechpartner/innen im Akademischen Senat, sodass wir die Vernetzung innerhalb wie außerhalb unserer Alma Mater voranbringen werden. Zudem möchten wir die „Universität der Zukunft“ aus unserer Sicht skizzieren. Dabei soll es unter anderem um Themen wie die Promotionsbetreuung, die Ausgestaltung der PostDoc-Phase, aber auch die Umsetzung des Bologna-Prozesses gehen. Ebenso fordern wir eine breite dauerhafte Grundfinanzierung der Universitäten statt der zunehmend praktizierten Projekt- und Elitenförderung.“

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